[WERBUNG Furbo] – Always be together.

Hilfe – Diagnose Magendrehung!
2. Februar 2018
[WERBUNG Furbo]

[WERBUNG Furbo]

An manchen Tagen brachte mich Finn wirklich zum Verzweifeln. Es gab Wochen, in denen ich einfach nicht mehr weiterwusste und ich keine Kraft mehr hatte, noch weitere Besuche beim Tierarzt oder Heilpraktiker mit Finn zu verbringen. Aber nun mal ganz von vorne.

Finn hatte vor einiger Zeit einen ziemlich starken Hautpilz und kratzte und biss sich die komplette Haut auf. Die Ellbogen bluteten, er hatte kahle Stellen auf dem Rücken, das Fell wurde stumpf und seine Haupt vom vielen knabbern dunkel… Keine Sekunde konnte man diesen Hund aus den Augen lassen… Nicht mal unter die Dusche konnte ich allein gehen, ohne dass er sich am ganzen Körper aufbiss.

Wisst ihr aber was das schlimmste für mich war? Ihm nicht „vertrauen“ zu können. Ich fühlte mich wie eine überfürsorgliche Mutter, die ihr Kind keine 2 Sekunden aus den Augen lassen kann und ständig nach ihm schauen musste. Das nervte nicht nur mich, sondern auch Finn, denn er fühlte sich ständig von mir beobachtet. Eine Lösung musste her. Wie ihr wisst, gehe ich immer fest davon aus, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert und dass es das Leben nur gut mit mir meint. Dennoch schickte ich eine Bestellung ans Universum, mit der Bitte endlich eine Lösung zu finden, denn das Ganze ging schon über mehrere Monate und wir waren mit den Nerven wirklich am Ende.

Unsere Bestellung wurde erhört, kein Scherz! Und wir bekamen eine Kooperationsanfrage von Karkalis Communications mit der Bitte die neue Hundekamera „Furbo“ zu testen. Dies war der erste Schritt aus dem Teufelskreis. Endlich  musste ich Finn nicht mehr offensichtlich beobachten und konnte somit auch das Vertrauen zwischen uns wieder aufbauen.

Fakten zu Furbo:*

Die Hundekamera hat wirklich tolle Eigenschaften. Sie ist ausgestattet mit einer HD-Kamera, mit 4-fach digitalem Zoom, 160° Weitwinkel und Nachtsicht. Die Kamera ist wirklich klasse und zeigt mir ein super Bild an!

Zudem hat Furbo ein 2-Wege-Audiosystem. Wir können unseren Hund hören und sogar mit ihm sprechen. So konnte ich Finn davon abhalten, an sich herum zu knabbern. Was für ein Segen!

Des Weiteren hat Furbo eine Kapazität von bis zu 100 runden Leckerlis. Vom Handy aus kann ich steuern und so Leckerlis „abfeuern“, die Finn dann essen kann und war für mich ein riesiger Vorteil ist, Furbo zeigt an, wenn unser Hund bellen sollte oder es lautere Geräusche im Hintergrund gibt und sendet uns eine Nachricht direkt auf unser Handy!

Finn gewöhnte ich gleich an das Geräusch, das der  Furbo macht, wenn er Leckerlis ausspuckt. Natürlich hat er das ziemlich schnell begriffen und spitze gleich die Ohren, sobald der Furbo Geräusche von sich gab. Nachdem das kein Problem war, prüfte ich Furbo auf Herz  und Nieren.

Zuerst nur, wenn ich zu Hause war. Wie zu Beginn erwähnt, konnte ich Finn für eine Sekunde aus den Augen lassen, ohne dass er sich Hinterbeine, Rücken und Bauch aufknabberte. Nicht mal 5 Minuten unter der Dusche konnte ich stehen, ohne dass die Wohnung danach komplett nass war, da ich mindestens 10 mal durch die Wohnung flitzen musste, um Finn vom Kratzen abzuhalten…

-Was man nicht alles für seinen Hund macht-

 


 

Der erste Schritt war, das Handy mit in die Küche zu nehmen und Essen zu kochen, während Finn im Körbchen schlummerte. Von der Küche aus, kann ich Finn in seinem Bettchen nicht beobachten. Doch der Furbo wurde so platziert, dass ich sehe, was er so treibt. Setzte er zum knabbern an, kam aus der Küche ein kurzes „Lass das“  und danach flog ein Leckerli! WOW! Ich hätte nie gedacht, dass Finn sich so schnell davon abhalten lässt, denn es gab Phasen, da musste man ihn regelrecht „rausreißen“ um ihn ansprechbar zu machen.

Ein weiterer Schritt war, das Handy mit ins Badezimmer zu nehmen und ihn von dort aus zu beobachten. War irgendwie ein merkwürdiges Gefühl und man fühlte sich zum Teil beobachtet 😀 aber auch so konnte ich in Ruhe duschen und Finn vom Kratzen abhalten.

Nun der Härte-Test. Ich ließ ihn für 20 Minuten alleine! Das erste Mal seit fast einem Jahr… Vom Auto aus beobachtete ich ihn. Konnte mit ihm reden und Leckerlis werfen. Zwar konnte ich ihn nicht immer vom Kratzen abhalten, dennoch war es ein befreiendes und schönes Gefühl ihn endlich mal wieder alleine lassen zu können. Ich weiß nicht ob Finn die Stimme mir zuordnen kann, jedenfalls hörte er auf an sich herum zu beißen, wenn der Furbo „Lass das“ sagte. Ein kleiner Nachteil war, dass ich die App immer wieder neu laden musste, das lag aber an meiner Internetverbindung… 😀 Upsi.


Uns hat die Hundekamera das Leben erleichtert und uns ein großes Stück Lebensqualität geschenkt! Das sage ich nicht nur, weil ich für dieses Produkt Werbung mache, sondern das sage ich aus tiefstem Herzen! Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für eine Erleichterung es für mich ist, Finn nun wieder vertrauen zu können und ihn alleine lassen zu können ohne Angst haben zu müssen, dass er sich komplett aufbeißt. Natürlich hat der Hautpilz auch nachgelassen, Finn und ich sind in Behandlung und die pflanzlichen Mittel helfen uns zu einem normalen und entspannten Alltag! Ja, auch ich habe eine Behandlung bei meiner Heilpraktikerin, da die Monate nicht spurlos an mir vorbei gegangen sind und ich teilweise abends heulend im Bett saß, da ich keinen Ausweg mehr wusste…

Ich kann mir nun ganz genau vorstellen, wie Hundehalter sich fühlen müssen, wenn sie ihre Hunde aus was für Gründen auch immer, nicht alleine zu Hause lassen können. Sei es, dass der Hund eine trennungsbedingte Störung zeigt, er krank ist oder der Welpe es erst lernen muss. Diese Sorge macht einen selbst irgendwann ganz Wirr im Kopf, man leidet mit seinem Hund mit und das Vertrauen zum Hund geht irgendwann verloren…

Für mich war es das Schlimmste, Finn nicht mehr vertrauen zu können und tat mir in der Seele weh… Umso glücklicher bin ich jetzt, einen Weg aus diesem Teufelskreis herausgefunden zu haben! Finn geht es von Tag zu Tag besser 🙂 Die Kamera schalte ich nur noch ab und zu an um zu sehen, wie friedlich er in seinem Körbchen schlummert.

„Always be together“.

 

Ihr Lieben, ich kann euch diese Hundekamera wirklich nur ans Herz legen, wenn euer Hund Probleme beim Alleine bleiben zeigt oder ihr aus anderen Gründen wie zum Beispiel einer Krankheit, so wie es bei Finn war, den Hund beobachten möchtet. Natürlich ersetzt dies keinen Trainer vor Ort 😉 ist aber eine wundervolle begleitende Maßnahme!

Ich bin so unendlich dankbar dafür! Ich danke auch dem Universum für diese Lösung! Ich weiß nicht, was ich aus dieser Erfahrung habe lernen sollen. Vielleicht, dass mein Wunsch, Tierheilpraktikerin zu werden noch stärker wird! Jedenfalls kehrt bei uns so langsam aber sicher wieder der entspannte und normale Alltag ein, den ich mir gewünscht hatte.

 

Vielen lieben Dank an Furbo & Karkalis Communications für diese tolle Kooperation und die Möglichkeit die Hundekamera zu testen!
Wir sind mehr als begeistert.

 

Hier geht’s zu Furbo

* Die Produkte wurden uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Post beinhaltet Werbung.